Mode-Schnäppchen sichern für die Reise

Nicht nur bei den Sommerferien ist jetzt Last Minute-Zeit angesagt: Auch in der Mode räumen die Anbieter ihre Lager, um Platz für die bevorstehende Herbst- und Wintersaison zu schaffen. Die ideale Gelegenheit für Sparfüchse, sich jetzt noch mit toller Bademode für den Strandurlaub einzudecken.

Bademodentrends Sommer 2016

Die grossen Modeanbieter im Internet und natürlich auch offline locken nun mit besonders attraktiven Preisen, um die aktuelle Bademode noch an die Frau zu bringen. Der Vorteil für preisbewusste Käuferinnen: In der Bademode sind die Trends nicht so schnelllebig wie in anderen Bereichen. Wer sich jetzt mit einem aktuell angesagten Bikini oder Badeanzug eindeckt, macht nicht nur bei der Last Minute-Ferienreise eine gute Figur, sondern auch im kommenden Jahr noch.

Bei der Bademode geht der Trend seit einiger Zeit vor allem zu Retro und Vintage-Looks, die sogar zu einer Wiederbelebung Schweizer Klassiker führten. Statt winziger Stofffetzen, die kaum den Namen Bikini verdient haben, erfreuen sich vor allem Badeanzüge wieder steigender Beliebtheit. Bei den Bikinis sind 50er-Jahre-Looks mit hoher Taille und grosszügigen Oberteilen wieder angesagt. Damit ist der Bikini nach 70 Jahren Entwicklung wieder da, wo er einst angefangen hatte.

Neue Epoche der Prüderie angesagt?

Im Nachbarland schreckte eine Umfrage schon 2012 die sonst für ihre FKK-Kultur bekannten Deutschen auf. Vor allem unter den jüngeren Frauen stieg die Zahl der Badeanzug-Trägerinnen auf mittlerweile 26 Prozent. Für die Schweiz liegen zwar keine Zahlen vor, doch hier dürfte es sich kaum anders verhalten. Mit neuer Prüderie dürfte der Trend zu mehr Stoff jedoch nur wenig zu tun haben. Eher mit dem immer obsessiver gewordenen Trend zur Selbstoptimierung, zu der selbstverständlich auch der perfekt durchtrainierte schlanke Leib mit flachem Bauch gehört. Das eigene Bäuchlein lässt sich im Badeanzug nun einmal viel besser kaschieren als im knappen Bikini.

Dies bestätigt auch der Hang zum Tankini, einer Art Bikini mit einem ans Oberteil angenähten Stofflappen. Im Liegestuhl lässt sich so bequem auch der Bauch bräunen, der beim Gang ins Wasser durch den Stoff verdeckt wird. Leider hat der Tankini die unangenehme Eigenschaft, nach oben zu rutschen und genau eine Speckrolle am Bauch freizulegen. Dann doch lieber konsequent der richtige Bikini. Beim Gang zur Strandbar wird die Problemzone dann ganz elegant und feminin mit einem hauchzarten Pareo umhüllt. Doch egal, auf welche Art der Bademode die Wahl fällt – schlimmer geht es immer, wie die Schweizer Illustrierte zeigt.

 

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Bild: © istock.com/CorneliusVick